Kanab
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20. November 2011

Ich erwarte Muskelkater oder immer noch schmerzende Knie. Nichts ! Ich springe aus dem Bett und nichts tut mir weh.

Das Frühstück im Hotel ist klasse. Wir sitzen wie in einem großen Wohnzimmer. Es ist alles da. Wir überlegen was wir machen und entscheiden, daß wir noch eine Nacht hier bleiben. Das Hotel ist einfach zu schön, um weiter zu fahren. Außerdem wollen wir einen Gammeltag einlegen. Ich frage nach, ob wir bleiben können. Kein Problem. Das Zimmer soll jetzt anstelle 60$ 99 kosten. Ich sage, daß wir mit Priceline weniger bezahlt haben. So bekommen wir das Zimmer nochmal für 60$.

Als erstes fahren wir zum Movie Museum, das aber geschlossen hat. Dann geht’s zu den Coral Pink Sand Dunes. So spektakulär finden wir sie nicht. Ich habe auch keine Lust schon wieder Sanddünen zu erklimmen. Weiter fahren wir nochmal durch den Zion NP. Allerdings ist es heute sehr bedeckt und nieselig grau. Schöner wars mit Sonne. Wir fahren zum Kanab Canyon und beobachten viele Tiere. Hier ist jagen verboten ! Rehe und Truthähne laufen am Auto vorbei. Außerdem ist hier ein sehr großes Tierheim und verschiedene Tierfriedhöfe.

Zurück im Hotel ruhen wir uns aus, dann fragen wir wieder nach einem Tip fürs Abendessen. Wir sollen jetzt zu Charlie’s Oasis und bekommen wieder einen 10% Gutschein vom Hotel. Wäre wieder nicht unsere erste Wahl, aber die Pizza konnte nicht besser sein. Es stellt sich raus, der Besitzer ist der gleiche wie bei Spur und er hat abwechselnd auf.

 

21. November 2011

Wir frühstücken ausgiebig im Hotel. Gestärkt packen wir unsere Siebensachen zusammen und fahren gen Las Vegas. Unterwegs fängt es an zu regnen was uns aber nicht davon abhält zu schauen was das Spring Pipe National Monument hinter seinen Namen verbirgt. Das Monument ist eine historische Momonensiedlung bestehend aus einer 1872 erbauten Ranch. Ein Ranger führt uns beide durch die alten Gebäude und erzählt uns sehr interessant von dem Leben dort. Nach der Tour sehen wir zu, daß wir wieder ins Auto kommen. Im Regen macht das Rumlaufen keinen Spaß.

Auf der Karte sehen wir nahe von St. George den Snow Canyon. Der Canyon hat allerdings nichts mit Schnee zu tun. Der Name kommt von auf Lorenzo und Erastus Snow, zwei frühere Einwohner des Gebiets. Wir machen uns mittägliches Picknick dort im State Park. Das Wetter ist mittlerweile besser, die Sonne läßt sich blicken. Zurück in St. George leuchtet der Mormonentempel in der Sonne. Ich möchte den gerne aus der Nähe sehen und so fahren wir dorthin. Die Straßen verlaufen wie ein Schachbrett und wie stehen ruck zuck davor. Die Bäume haben noch rote Blätter und mit dem weißen Tempel und der Sonne ist das Bild fast kitschig.

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